Willkommen bei Addiflow
Software für additive Fertigung – entwickelt aus der Praxis.
Addiflow entwickelt Softwarelösungen für Unternehmen, die additive Fertigung nicht nur verwalten, sondern als echten Produktionsprozess betreiben.
Denn mit zunehmender Auftragszahl reichen Excel-Tabellen, einzelne Verwaltungsprogramme und manuelle Arbeitsschritte irgendwann nicht mehr aus. Material muss verfügbar sein. Aufträge müssen geplant werden. Fertigungsprozesse müssen nachvollziehbar bleiben. Drucker müssen ausgelastet werden. Bestände müssen stimmen. Und am Ende muss klar sein, welcher Auftrag sich gerade wo im Prozess befindet.
Genau hier setzt Genesis 3D an.
Genesis 3D – ERP für additive Fertigung
Genesis 3D ist eine modulare ERP- und Produktionslösung, die speziell für die Anforderungen der additiven Fertigung entwickelt wird.
Dabei geht es nicht darum, bestehende Excel-Listen einfach nur in eine schönere Oberfläche zu übertragen.
Genesis verbindet die einzelnen Bereiche miteinander und bildet daraus einen durchgängigen Prozess – vom Artikel und Material über Auftrag und Fertigung bis hin zum fertigen Produkt.
Zu den zentralen Bereichen gehören unter anderem:
- Artikel- und Stammdatenverwaltung
- Kunden- und Partnerverwaltung
- Lager- und Materialverwaltung
- Wareneingang und Lagerbewegungen
- Auftragsverwaltung
- Fertigungssteuerung
- automatische Fertigungs- und Nachschubaufträge
- Projekt- und Produktionsplanung
- Druckjobverwaltung und Priorisierung
- direkte Anbindung unterstützter 3D-Drucker
- Druckerstatus und Druckzeitüberwachung
- Wartungsverwaltung
- Versandprozesse
- Rechnungen und Angebote
- Benutzer- und Rechteverwaltung
- KPI- und Statistikfunktionen
- Revisions-, Audit- und Fehlerprotokollierung
Nicht nur verwalten. Prozesse verbinden.
Die Stärke von Genesis liegt in der Verbindung der einzelnen Bereiche.
Ein Auftrag steht nicht isoliert in einer Auftragsliste. Genesis kann daraus notwendige Fertigungsprozesse ableiten, Druckjobs erzeugen und priorisieren sowie Bestände und Material berücksichtigen.
Unterstützte Drucker können direkt aus Genesis angesprochen werden. Druckjobs lassen sich aus dem System starten und der aktuelle Druckerstatus kann zurückgemeldet werden.
Nach Abschluss eines Druckvorgangs können tatsächliche Produktionsdaten in die weiteren Prozesse einfließen. Auch Materialverbräuche und Druckzeiten werden dadurch nicht ausschließlich auf Grundlage theoretischer Werte betrachtet.
Wird ein Mindestbestand unterschritten, kann Genesis automatisch notwendigen Nachschub in die Fertigung einplanen. Kundenaufträge und interne Nachproduktion werden dabei unterschiedlich priorisiert.
So entsteht aus einzelnen Modulen ein zusammenhängender Produktionsablauf.
Entwickelt für die Realität
Genesis entsteht nicht als theoretisches Softwarekonzept.
Die Entwicklung orientiert sich an realen Abläufen aus Lager, Fertigung, Auftragsbearbeitung und 3D-Druck.
Deshalb gehören auch Themen dazu, die in einfachen Verwaltungsprogrammen häufig erst später auffallen:
Bestandsreservierungen, Chargen, FIFO, Benutzerrechte, Nachvollziehbarkeit von Buchungen, Fehlercodes, Produktionsprioritäten, Wartungen, tatsächliche Materialverbräuche und reproduzierbare Prozessabläufe.
Auch die Stabilität wird unter realistischen Bedingungen getestet. Die vorbereitete Schnittstelle für externe Auftragseingänge wurde beispielsweise bereits mit rund 400 eingespielten Testaufträgen geprüft.
Vom Auftrag bis zur Produktion
Genesis soll Arbeit nicht lediglich dokumentieren.
Das Ziel ist, Arbeitsschritte dort zu automatisieren, wo sie sich zuverlässig aus vorhandenen Informationen ableiten lassen.
Auftragseingang, Fertigungsbedarf, Produktionsaufträge, Druckjobs, Materialbewegungen und Statusänderungen sollen deshalb nicht als voneinander getrennte Vorgänge behandelt werden.
Auch die Kommunikation kann Teil dieses Prozesses sein. Statusinformationen wie Auftrag eingegangen, in Produktion, abholbereit oder versandbereit können automatisiert für die Kundenkommunikation genutzt werden.
Der Mitarbeiter behält die Kontrolle – Genesis übernimmt die wiederkehrende Prozessarbeit.
Modular statt überladen
Nicht jedes Unternehmen benötigt denselben Funktionsumfang.
Deshalb bleibt Genesis modular aufgebaut. Funktionen und Zugriffsrechte können passend zum jeweiligen Einsatzgebiet bereitgestellt werden.
Damit richtet sich Genesis insbesondere an kleine und mittelständische Unternehmen, 3D-Druck-Dienstleister und Produktionsbetriebe, die professioneller wachsen möchten, ohne direkt eine überdimensionierte klassische ERP-Landschaft einführen zu müssen.
Addiflow Integration Hub – Systeme miteinander verbinden
Mit dem Addiflow Integration Hub (AIH) entwickelt Addiflow neben Genesis eine eigenständige Integrationslösung.
Der AIH basiert auf C# und befindet sich bereits im Testbetrieb.
Seine Aufgabe geht über eine einzelne Shop-Schnittstelle hinaus. Der Integration Hub soll die technische Verbindung zwischen Genesis und externen Systemen übernehmen und damit eine zentrale Integrationsschicht innerhalb der Addiflow-Plattform bilden.
Dazu gehören insbesondere Anbindungen von:
- Shopsystemen
- Genesis 3D
- 3D-Druckern
- externen Anwendungen und Datenquellen
- zukünftigen Scanner- und Terminalsystemen
Der langfristige Ansatz besteht darin, Integrationen möglichst konfigurierbar aufzubauen. Neue Systeme sollen dadurch angebunden werden können, ohne für jede Verbindung die Kernlogik von Genesis verändern zu müssen.
Genesis kümmert sich um die betrieblichen Prozesse.
AIH kümmert sich um die Verbindungen zwischen den Systemen.
Damit entstehen zwei klar voneinander getrennte, aber miteinander arbeitende Produkte.
Addiflow wächst zu einer Plattform
Genesis 3D und der Addiflow Integration Hub bilden die Grundlage für eine größere Produktlandschaft.
Dabei bleibt die Philosophie dieselbe:
Technik soll Prozesse vereinfachen und nicht zusätzliche Arbeit erzeugen.
Addiflow entwickelt deshalb keine Software, die lediglich vorhandene Listen digitalisiert. Systeme sollen Informationen miteinander verbinden, wiederkehrende Arbeit automatisieren und dem Anwender trotzdem die Kontrolle über seine Prozesse lassen.
Keine Digitalisierung um der Digitalisierung willen.
Sondern Software für die Menschen, die damit tatsächlich arbeiten.
Addiflow – Additive Lösungen, die bewegen.